Schweiz

Aussicht von Ariane

Ariane, Lausanne (VD)

Im Frühjahr 2008 erzählte ihr eine Bekannte von Mercy Ships und gab ihr ein paar Newsletter. Ariane besuchte unsere Website und war fasziniert: „Es hat mich echt berührt, was Mercy Ships tut und wie sie mit kostenlosen Operationen Leben verändern! Ich hatte sowieso vor, ein Zwischenjahr zu nehmen, und der Gedanke, bei Mercy Ships zu arbeiten, liess mich nicht mehr los.“

Ariane kam Anfang Juli auf die Africa Mercy nach Benin. Sieben Wochen möchte sie bleiben. Sie wurde der Reinigungsequipe zugeteilt, die für die öffentlichen Räume auf dem Schiff zuständig ist. Eine körperlich anstrengende Arbeit und für die meisten nicht sehr attraktiv, aber Ariane beklagt sich nicht. „Nein, es ist nicht schlimm. Für mich gibt es keine ‚niedrigen Jobs’. Alle Arbeiten auf dem Schiff sind wichtig. Wir sind wie ein Leib mit vielen Gliedern. Wir brauchen Ärzte, Köche und Leute, die das Schiff in Ordnung halten. Ich bin dankbar, dass ich dabei sein darf.“

Und auch die körperlichen Anstrengungen ihrer Arbeit sieht sie positiv. „So kann ich gleichzeitig Fitness machen“, sagt sie lachend.

„Dorfplatz“ der Africa Mercy

Besuchen Sie den „Dorfplatz“ der Africa Mercy, einen Ort der Begegnung mitten im Schiff, an dem die Mitarbeiter sich Zeit nehmen zum Relaxen und Plaudern.

Mercy Ships Starbucks cafe

›› Interaktives Foto

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